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    Mountainbiker fährt mit einem Raymon Tarok E-Bike rasant durch einen Wald.

    Tarok

    Full-Power E-MTB verpackt in ultraleichtem Vollcarbon

    Mountainbiker fährt mit einem Raymon Durok E-Bike einen steilen Bergpfad hinauf.

    Durok

    Trailbike-Agilität trifft Enduro-Stabilität mit 150 Nm Antrieb

    Junge Frau mit sportlichen Schuhen und schwarzer Hose fährt auf einem weißen Numa E-Bike durch die Stadt.

    Numa

    Urbaner Fahrkomfort, der sich vom ersten Meter vertraut anfühlt

    Tarok Ultimate

    Tarok

    160/150 mm Federweg, Mullet-Setup und bis zu 150 Nm Avinox M2S Power

    Vamok Ultra

    Vamok

    160 mm Federweg, Mullet-Setup und Bosch Motoren mit 800 Wh Akku

    Ravor LT

    170 mm Federweg, Mullet-Setup und 100 Nm Yamaha Power

    Airok

    Light E-MTB mit Carbon Rahmen und 150 mm Fahrwerk

    Durok

    150 mm Federweg, Aluminiumrahmen und Avinox M2S mit bis zu 150 Nm

    Korak Ultra

    Korak

    140 mm Federweg, Bosch Performance Line CX mit 100 Nm und 800 Wh Akku

    Ravor Pro

    Ravor

    150 mm Federweg, Mullet-Setup und neues Yamaha System mit 840 Wh Akku

    Norza

    Carbonrahmen, Bosch Motor, SRAM Force XPLR AXS 13-fach-Schaltung

    Tahona

    Bosch Performance Line CX, 800 Wh Akku, Shimano XT 11-fach-Schaltung

    Trailray

    Tavano

    120 mm Heckfederung, Bosch Performance Line CX, Free Shift System

    Seitenansicht des RAYMON Varno Bikes

    Varno

    Wahlweise mit Avinox-, Panasonic- oder OLI-Antrieb

    Metmo

    Tiefer Einstieg, Bosch Antrieb, leiser Riemenantrieb mit Nabenschaltung

    Numa

    Tiefer Einstieg, OLI PICO Mittelmotor mit 70 Nm, integrierter 504-Wh-Akku

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    Mann mit weißem Helm fährt nachts mit einem Raymon Arva Rennrad schnell über eine asphaltierte Straße

    Arva

    Aero-Rennrad aus UHT-Carbon, das jede Ausfahrt zur Startlinie macht

    Mountainbiker fährt mit einem schwarzen Raymon Rokua Bike über einen wurzeligen Waldpfad.

    Rokua

    Carbon-Fully mit 150 oder 170 mm, für Flowtrail bis Enduro-Linie

    Arva

    UCI-zertifizierter Aero-Rahmen aus UHT-Carbon, Ausstattung bis Dura-Ace Di2

    Kirana

    Leichter MLC-Carbonrahmen, 30-mm-Reifen, Endurance-Geometrie

    Soreno

    1,68 kg MLC-Carbonrahmen, bis 45 mm Reifenfreiheit, sportliche Geometrie

    Territ

    Leichter Aluminiumrahmen, griffige Allround-Reifen, komfortable Geometrie

    Arid

    Ultraleichtes Carbon-Hardtail, 29-Zoll-Laufräder, bis zu 110 mm Federweg

    Nayta

    Leichter Aluminiumrahmen, agiles Handling, Hardtail-Geometrie

    Rokua

    Carbon-Fully, 29-Zoll-Laufräder, 150 oder 170 mm Federweg

    Yara

    Fully mit 120-150 mm Federweg, 29-Zoll-Laufräder, fein abgestimmter Hinterbau

    Zayn

    Riemenantrieb, Gepäckträger, LED-Licht mit Nabendynamo

    Yanga

    Aluminiumrahmen, kindgerechte Bremsen, mitwachsende Sattelstütze

    Nayta

    Aluminiumrahmen, agiles Handling, durchdachte Hardtail-Geometrie

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    Zwei Mountainbiker geben sich vor einer Bergkulisse ein High Five auf ihren Raymon E-Bikes.

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Für echte Bike-Tage

Das DUROK bringt die volle Avinox-Power auf den Trail und bleibt dabei bewusst unkompliziert: Aluminium für harte Einsätze, ein Akku zum Mitnehmen, Setup in Minuten.

Highlights Motor Akku Features
Modelle entdecken Händler finden

Feierabend. Akku rein, Helm auf, raus. Der erste Anstieg zieht sich – dir egal, der M2S nimmt ihm die Steilheit. Oben wartet der Trail: Wurzeln, Kurven, Fahrtwind. Das DUROK bleibt ruhig, wenn's ruppig wird. Und morgen? Gleich nochmal.

Gewicht
 
ab 25,4 kg
Antrieb
 
1.500 W
Energie
 
800 Wh
Laden
 
80 % in 1:45 h

Highlights

Ein Mountainbiker macht einen Wheelie auf einem Raymon E-Bike mit Avinox-Antrieb im Wald.

Avinox-Power

Der stärkste Antrieb, den du kriegen kannst

Der stärkste Antrieb, den du kriegen kannst

Bis zu 150 Nm Drehmoment und 1.500 Watt Spitzenleistung – als Avinox diese Zahlen vorstellte, musste sich die gesamte E-MTB-Branche neu sortieren. Das DUROK spielt genau in dieser neuen Liga mit. Zum Vergleich: Etablierte Systeme liegen bei 85 bis 100 Nm.
Nahaufnahme eines Raymon E-MTB mit Avinox M2S Mittelmotor und RockShox Dämpfer.

Und das Verrückte: Du hörst davon fast nichts

Statt konventioneller Getriebetechnik arbeitet im Avinox ein patentiertes Planetengetriebe – es ermöglicht bis zu 800 % Unterstützung und macht den Motor gleichzeitig extrem kompakt: nur 2,6 kg, weniger als so mancher Mittelklasse-Antrieb. Hochbelastbare Polymere im Getriebe sorgen dafür, dass er selbst im Boost Mode flüsterleise bleibt. Du hörst den Trail, nicht die Technik.

M2S oder M2 – volle Technologie in beiden

Im DUROK Ultra und Pro arbeitet der Avinox M2S mit bis zu 150 Nm und 1.500 W, im Comp der M2 mit bis zu 125 Nm und 1.100 W. Die Technik dahinter ist dieselbe – du wählst nur, wie viel davon du brauchst.

Und egal, für welchen du dich entscheidest: Ruppig oder künstlich fühlt sich hier nichts an. Jeder Tritt wird direkt in Vortrieb verwandelt, fast so, als käme die zusätzliche Power aus deinen Beinen. Beim Anfahren am Steilstück legt der Antrieb automatisch Drehmoment nach – kein Zurückrollen, kein Balanceakt.
Nahaufnahme eines DJI Avinox M2 E-Bike-Motors im Rahmen eines Raymon Mountainbikes.
Ein Mountainbiker fährt mit einem Raymon Durok E-Bike einen steilen Waldweg hinunter.

Real-World-Bike

Gebaut, um gefahren zu werden

Gebaut, um gefahren zu werden

Es gibt Bikes, die behandelst du wie rohe Eier: bloß kein Kratzer, bloß nicht verleihen, vor jeder Ausfahrt erst mal Setup checken. Das DUROK ist das Gegenteil. Es wurde entwickelt, um viele Jahre echte Trail-Einsätze wegzustecken – und dir dazwischen so wenig Arbeit wie möglich zu machen.
Nahaufnahme des Rahmens eines silbernen Raymon E-Bikes mit RockShox Dämpfer auf einer grünen Wiese.

Ein Rahmen, dem alles egal ist.

Hochwertiges AL61-T6 Aluminium, optimierte Wandstärken, geglättete Schweißnähte für saubere Lastverteilung. Bevor das DUROK auf den Trail durfte, musste es Belastungstests bestehen – deutlich über den Anforderungen des normalen Fahrbetriebs. Wenn der Untergrund rauer wird, der Speed steigt oder der Bikepark ruft: Das DUROK macht mit, statt zu zicken.

Setup? Fünf Minuten

Luftdruck aufs Gewicht anpassen, Zugstufe einstellen, losfahren. Die 150 mm Federweg vorne und hinten sind so abgestimmt, dass sie überall funktionieren – sensibel bei kleinen Schlägen, ruhig bei Speed, mit Reserven, wenn's ernst wird.
 
 

Und wenn doch mal was ist: jede Werkstatt kann's

Premium-Lager, Standardschrauben, durchdachte Kabelverlegung, gut zugängliche Drehpunkte. Ersatzteile findest du überall, nicht nur beim Spezialisten – und die Wartung dauert Stunden, keine Wochen. Weniger Speziallösungen, weniger Aufwand, weniger Sorgen. Mehr Zeit da, wo das DUROK hingehört: auf dem Trail.
Zwei Radfahrer machen mit ihren Raymon E-Mountainbikes eine Pause vor einem Bergpanorama.
Detailaufnahme von der Unterseite des Rahmens eines silbernen Raymon Durok E-Mountainbikes, in den die schwarze Batterie integriert ist.

Entnehmbarer Akku

Laden, wo es für dich passt

Laden, wo es für dich passt

Keller ohne Steckdose, Tiefgarage drei Etagen unter der Wohnung, Fahrradraum im Hinterhof. Für viele E-MTBs heißt das: Verlängerungskabel-Akrobatik oder Bike durchs Treppenhaus. Beim DUROK heißt es: Klick, Akku raus, mitnehmen.
Herausnehmbarer Avinox Akku im Unterrohr eines schwarzen Raymon E-Mountainbikes.

Lade überall

Der Schnellverschluss macht dich unabhängig davon, wo dein DUROK steht – einfach an die Steckdose, kurz warten, fertig: Einsetzen dauert wie das Entnehmen nur Sekunden, und wer unterwegs nachlegen will, lädt einfach direkt am Bike.

Gebaut für Jahre

Dein Akku kümmert sich selbst um seine Lebensdauer: Funktionen wie Ladelimit, Selbstentladung, Akkuzustands-Analyse und aktive Spannungsreduzierung schonen die Zellen ganz automatisch. Das Ladelimit setzt du bequem in der Avinox Ride App, wenn du nicht die volle Kapazität brauchst. Das Ergebnis: Selbst nach 500 Ladezyklen hält die RS800-Batterie noch 80 Prozent ihrer Kapazität. Und mit Schutzklasse IP56 machen ihr Staub, Regen und Matsch nichts aus.
Nahaufnahme eines Raymon E-Bikes im Wald mit einer Mountainbikerin im Hintergrund.
Display eines Avinox Drive Systems zeigt eine hohe Herzfrequenz von 170 Schlägen pro Minute an.

Smarter als du denkst

Dein Puls gibt das Tempo vor

Ein Bike, das mitdenkt

Es sind die kleinen Momente, die einen Bike-Tag ausmachen: dass du nie im falschen Gang startest. Dass der Berg dich nicht mehr aus dem Takt bringt. Dass dein Puls bleibt, wo du ihn haben willst. Das DUROK kümmert sich um all das, während du einfach fährst.
Display eines DJI Avinox E-Bike Drive Systems mit einer Herzfrequenz-Warnung von 170 bpm.

Dein Puls gibt das Tempo vor

Verbinde einen Herzfrequenzmesser, aktiviere Smart Heart Rate Control und stell deinen Zielbereich ein: Das System passt die Unterstützungsstufen automatisch so an, dass dein Puls im optimalen Bereich bleibt. Locker ankommen oder gezielt trainieren – du gibst den Rahmen vor, dein Bike regelt den Rest.

Hilft, wo es steil wird

Beim Anfahren an der Steigung stellt der Antrieb automatisch zusätzliches Drehmoment bereit und wirkt der Schwerkraft entgegen – so kommst du auch am steilsten Stück sauber weg. Falls du mal im falschen Gang zum Stehen kommst: Normalerweise müsstest du zum Schalten erst wieder treten. Beim DUROK reicht es, das Hinterrad kurz anzuheben und die Taste am Controller zu drücken – es schaltet im Stand.

Und selbst wenn der Trail gar nicht fahrbar ist, hilft dir der Antrieb: Sein hohes Drehmoment macht die Schiebehilfe spürbar müheloser und ruhiger.
Frau fährt schnell mit einem Raymon Durok E-Mountainbike einen steilen Waldweg hoch.
Nahaufnahme des Avinox M2C Motor im Raymon Durok im goldenen Licht eines Sonnenuntergangs

Avinox M2S & M2

Der Berg? Ab jetzt
Aufwärmprogramm. Routine. Zwischenstopp. der spaßige Teil.
Nahaufnahme eines schwarzen Avinox M2S E-Bike-Motors vor dunklem Hintergrund.
  • 150 Nm

    Antrieb mit maximalem Schub

  • 1.500 W

    Spitzenleistung im Boost Mode

  • 2,6 kg

    Kompakt, leicht und flüsterleise

Avinox RS800-Batterie

Power satt zum Mitnehmen

Motoren wie die Avinox brauchen einen Energiespeicher, der das Tempo auch mitgeht. Die RS800 wurde mit gänzlich neu entwickelter Zellchemie genau dafür gebaut: genug Energie für lange Touren, ausgedehnte Trail-Tage und viele Höhenmeter. Und wenn sie doch mal leer ist, nimmst du sie einfach aus dem Rahmen und lädst sie, wo es dir passt.
Energie
 
800 Wh
Installationsart
 
Abnehmbar
Schwarzer Avinox RS800 Akku für Raymon Durok E-Bikes mit Anschlusskontakten.
Einstellung der Herzfrequenz-Warnung in der Avinox Ride App und deren Anzeige auf dem Raymon Durok Display.

Training nach deinem Puls

Koppel deine Smartwatch oder einen Brustgurt und lege fest, in welchem Pulsbereich du fahren willst: Steigt die Herzfrequenz über die Zone, gibt das System mehr Unterstützung – fällt sie darunter, nimmt es sich zurück.
Bedieneinheit am Raymon Durok Lenker wird betätigt, um den Walk Mode am integrierten Display zu aktivieren

Schieben, ohne zu schwitzen

25 Kilo bergauf wuchten? Musst du nicht: Halte die Minus-Taste am Controller gedrückt, bis der Walk-Modus startet: Das DUROK schiebt sich mit bis zu 6 km/h selbst den Berg hoch, gleichmäßig statt ruckelnd.
Display des Raymon Durok zeigt die aktivierte Hill Start Assist Funktion im Walk Mode.

Ganz entspannt bergauf

Sobald du am Steilstück in die Pedale trittst, erkennt der Antrieb die Steigung und stemmt sich mit zusätzlichem Drehmoment gegen die Schwerkraft. Ganz ohne Knöpfedrücken oder Modus einstellen.
Bedieneinheit am Raymon Durok Lenker wird zwei Mal gedrückt, um den Gang automatisch und im Stehen wechseln zu lassen.

Schalten, während du stehst

Normalerweise schaltet ein Bike nur, wenn du trittst. Das DUROK kann's auch im Stand: Hinterrad kurz anheben, Taste am Controller tippen, fertig – das Bike schaltet elektronisch durch, und du startest im richtigen Gang.

Avinox Drive System

Das Avinox Drive System läuft präzise im Hintergrund. Über 40 Datenpunkte erfassen alles, was auf dem Trail zählt: Reichweite, Fahrzeit, Geschwindigkeit. Per Avinox Ride App kannst du dein DUROK individuell auf dich einstellen und dein Display so einrichten, wie du es brauchst.
Zwei Personen fahren mit Raymon Durok E-Mountainbikes über eine Bergwiese vor einem Alpenpanorama.

Volle Kontrolle per App

Die Avinox Ride App schaltet das komplette Avinox System frei: Unterstützungsparameter anpassen, Fahrdaten aufzeichnen und den Bike-Status in Echtzeit checken – alles per Bluetooth.

Benutzerdefinierte Parameter

Stimme die Unterstützung individuell auf dich ab – für mehr Dynamik oder mehr Reichweite. Deine persönlichen Einstellungen speicherst du direkt in der App.

Sichere dein DUROK jederzeit ab

Näherst du dich, entsperrt sich dein Bike automatisch per Bluetooth. Wird es unbefugt bewegt, löst es sofort Alarm aus – und du bekommst eine Push-Nachricht aufs Smartphone.

Immer einen Schritt voraus

Stimmt etwas nicht, warnt dich dein DUROK doppelt: mit einer Meldung auf dem Display und einer Benachrichtigung in der App.

Ein Bike, drei Ausbaustufen

Schwarzes Raymon Durok Comp mit Vollfederung vor hellgrauem Studio-Hintergrund.

Avinox M2, Suntour-Fahrwerk, 3.999 €

DUROK Comp

Seitenansicht eines silbernen Raymon Durok Pro vor hellgrauem Studio-Hintergrund.

Avinox M2S, RockShox-Fahrwerk, 4.699 €

DUROK Pro

Schwarz-gelb-gesprenkeltes Raymon Durok Ultra vor hellgrauem Studio-Hintergrund.

Avinox M2S, FOX-Fahrwerk, 5.699 €

DUROK Ultra

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      Durok

      Trailbike-Agilität trifft Enduro-Stabilität mit 150 Nm Antrieb

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      Numa

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      Aero-Rennrad aus UHT-Carbon, das jede Ausfahrt zur Startlinie macht

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